12 Hauptgründe, die deine WordPress Sicherheit beeinflussen können

Nur wenige Schritte benötigst Du, um einen WordPress Blog zu starten. Um die WordPress Sicherheit in Deinem Blog zu gewährleisten, solltest Du einiges beachten. Wie Du einfach selber WordPress absichern kannst, zeige ich Dir hier in diesem Artikel.

Gibt es WordPress Sicherheitslücken?

Das WordPress ist das beliebteste CMS der Welt. Über 30 % aller Webseiten auf der Welt, laufen mit WordPress. Kurzum, durch die Popularität von WordPress ist es für Hacker einfach, solche Webseiten zu finden. Folglich, dann weniger sichere Blogs auszunutzen und anzugreifen.

Hacker verfolgen unterschiedliche Ziele. Auf jeden Fall sind die meisten, schädlichen Code in die WordPress Seite einzubinden. Folglich werden auch Beiträge und Seiten veröffentlicht. Die dann Spam-Code enthalten und meist auf andere Seiten verlinken.

Bonus: WordPress Sicherheits Checkliste zum Download hier klicken. Einfach downloaden und Dein WordPress absichern.

WordPress Sicherheit und wie kannst Du WordPress absichern?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Aber nur einige effektive, WordPress sicherzumachen. Im Folgenden zeige ich Dir Möglichkeiten, die die WordPress Sicherheit beeinflussen. Das Deine WordPress Seite nicht von Hackern angegriffen wird.

1. Unsicheres Webhosting

Wie fast jede Webseite, werden auch WordPress Seiten auf einem Webserver gehostet. Zum Beispiel sichern einige Webhosting-Firmen nicht ausreichend ihre Plattform. Schliesslich kann es so zu Hacker Versuchen kommen. Folglich, die Deiner WordPress Seite schaden.

Das kannst Du vermeiden, indem Du Dir einen WordPress Hosting Anbieter aussuchst. Zum Beispiel Raidboxes *. Besser gesagt, diese Firma hat sich ausschließlich auf das Webhosting für WordPress spezialisiert.

2. Schwaches, unsicheres Passwort

Um sich in WordPress einzuloggen, benötigst Du neben dem Benutzer, ein Passwort. Dieses sollte mindestens acht Stellen lang sein. Folglich auch aus Großbuchstaben und Kleinbuchstaben bestehen und aus Sonderzeichen und Zahlen.

Infolgedessen sollte es auch nicht das gleiche Passwort wie für Deinen FTP-Zugang, Webhosting-Account oder Deine E-Mail-Adresse sein. Alle Zugänge benötigen ein Passwort. Verwende dafür immer unterschiedliche Passwörter.

  • WordPress Zugang
  • FTP Zugang
  • Zugang für den Webhosting-Account
  • Zugang für die E-Mail-Adressen

3. regelmäßige Aktualisierung von WordPress

Auch für WordPress gibt es Updates. Diese werden vom Hersteller von WordPress kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf jeden Fall solltest Du Dein WordPress immer auf dem neusten Stand halten.

Sobald Du Dich in WordPress eingeloggt hast, wird Dir gleich angezeigt, ob ein neues Update vorhanden ist. Du musst nur noch auf “Aktualisieren” klicken. Den Rest macht das WordPress CMS selbständig.

Jede neue Version von WordPress, behebt mögliche Fehler und Sicherheitslücken. Anders gesagt, machst Du keine Aktualisierung, bleibt Deine Webseite angreifbar.

4. Theme, Plugin Aktualisierung

Auf jeden Fall muss auch das verwendete Theme und Deine Plugins regelmäßig aktualisiert werden. Auch bei diesen wird Dir im Backend von WordPress die jeweilige Aktualisierung angezeigt. Damit Du die WordPress Sicherheit gewährleisten kannst.

5. Verwendung von Theme und Plugins nur von vertrauenswürdigen Seiten.

Benutze immer, nur von vertrauenswürdigen Seiten. Beziehungsweise von Namhaften Seiten, die Themes und Plugins. Zum Beispiel wie von Themeforest. Dort sind alle Themes und Plugins vorher geprüft, eh Du sie dort Downloaden kannst.

6. SFTP, SSH Zugänge

Möchtest Du Daten auf Deinen Webserver laden? Dies kannst Du mit einem FTP-Programm durchführen. Die meisten Hosting Anbieter unterstützen dies. Aber mit unterschiedlichen Protokollen. Das normale, ist das FTP (File Transfer Protocol).

Benutze für die Übertragung immer das SFTP (Secure File Transfer Protocol) oder einen SSH (Secure Shell) Zugang. Mit den meisten FTP-Programmen, kannst Du diese Übertragungsart nutzen. Informiere Dich, ob auch Dein Webhosting-Anbieter diese Übertragungsart anbietet.

7. Falscher CHMOD

Dateiberechtigung (CHMOD), gibt es auch auf dem Webserver für Deine WordPress Installation. Diese Berechtigung steuern den Zugriff auf bestimmte Dateien. Gewisse WordPress Dateien brauchen auch bestimmte Berechtigungen. Folglich, falsch gesetzte Berechtigung nutzen Hacker aus, um Deine Webseite anzugreifen.

WordPress Sicherheit

Alle WordPress Dateien sollten eine Dateiberechtigung mit einem Wert 644 haben. Alle restlichen Ordner einen Wert von 755. Auf jden Fall ist das in den meisten Fällen ausreichend.

8. SSL Zertifikat

Aktiviere ein SSL-Zertifikat bei Deinem Webhosting-Anbieter für die Domain. Auf jeden Fall, gehört ein SSL-Zertifikat zur Grundausrüstung bei einer Webseite. Sobald Du Formulare auf Deiner Webseite hast, ist eine SSL-Verschlüsselung notwendig. Auch ist dies ein Ranking Faktor von der Suchmaschine Google.

SSL Zertifikat

Kurzum, durch ein SSL-Zertifikat sind die Daten, die Du und der User auf Deiner Webseite übertragen, verschlüsselt. Viele Webhoster bieten eine SSL-Verschlüsselung für Domains, bereits in ihrem Webhosting-Paket als Inklusivleistung mit an. Wie bei Raidboxes * und All-Inkl *.

9. Admin als Benutzer

Über den Admin-Bereich hast Du nach der Installation von WordPress, Zugriff auf Deine WordPress Seite. Das ist auch der am häufigsten angegriffene Bereich. Dabei probieren die Hacker verschiedene Dinge, um auf Deine Webseite zuzugreifen.

Verwende hier nicht den Benutzer: admin oder Administrator. Auf jeden Fall solltest Du hier ein “starkes” Passwort verwenden. Das nicht so leicht zu erraten ist.

Um den Benutzer-Namen zu ändern, gehst Du wie folgt vor. Sobald Du im WordPress eingeloggt bist, klickst Du in der linken Navigation auf “Benutzer /Neu hinzufügen”. Danach gibst Du Deine gewünschten Daten ein. Beim Punkt Rolle wählst Du den Punkt Administrator aus. Hast Du alles abgespeichert, kannst Du Deinen alten Zugang löschen.

Kurzum, dass dann nur noch der neue Administrator-Zugang gültig ist.

10. wp-config Zugriff unterbinden

In jeder WordPress-Installation gibt es die Konfigurationsdatei wp-config.php, mit Deinen Anmeldeinformationen zur WordPress-Datenbank. Folglich kannst Du diese Datei noch zusätzlich schützen. Um den Zugriff auf die wp-config Datei zu verweigern, fügst Du folgenden Code in der .htaccess Datei ein.

<files wp-config.php>
order allow,deny
deny from all
</files>

11. Tabellen Präfix ändern

Standardmäßig verwendet WordPress wp_ als Präfix. Viele Experten empfehlen das Tabellenpräfix zu ändern. Wobei die heutigen Hacking Methoden weitaus komplexer sind.

Und solche Dinge erkennen können. Ist dies durchaus zu empfehlen, den Präfix zu ändern und nicht im Standard-Zustand zu lassen. Kurzum, wie Du das in der Datenbank ändern kannst, liest Du hier.

12. WordPress Datenbank Backup

Damit Du bei Bedarf schnell Deine WordPress Webseite wieder herstellen kannst, brauchst Du auf jeden Fall ein WordPress Datenbank Backup. Möchtest Du manuell ein Backup durchführen? Dann empfehle ich Dir das kostenfreie Plugin All in One WP Migration. Dieses kannst Du hier downloaden. Dieses stellt eine Sicherung von Deinem kompletten WordPress her. Mit allen Plugins, allen Beiträgen, Bildern und Seiten.

Beim Webhosting-Anbieter Raidboxes * wird automatisch jeden Tag ein Backup durchgeführt. Wo Du bei Bedarf auf Knopfdruck Dein WordPress wieder herstellen kannst.

Backup bei Raidboxes
Backup bei Raidboxes *

Auf jeden Fall kannst Du auch das Plugin BackWPup nutzen. Kurzum legt dieses automatisch ein Backup Deiner WordPress Seite an. Zusätzlich kannst Du es ganz automatisch in Deine Dropbox übertragen, auf Deinen Webspace speichern. Oder ganz einfach per E-Mail zusenden lassen.

Wie Du bei der WordPress Sicherheit vorgehst und WordPress absichern kannst.

Du hast in diesem Artikel gesehen, dass es notwendig und überschaubar ist. Die WordPress Sicherheit einfach zu gewährleisten.

Damit Du einen Überblick hast, habe ich eine WordPress Sicherheit Checkliste zum Download (Hier klicken und Download starten) erstellt. Diese kannst Du hier downloaden.

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