Lead Management: Warum Du nicht darauf verzichten solltest

Eines der besten Dinge am Internet ist die schnelle und einfache Kommunikation. Dank der verschiedenen Medien ist der Austausch von Informationen dynamischer geworden. Wie bei E-Mails. Das Newsletter erstellen, folglich auch das Newsletter Marketing. Auf jeden Fall durch die einfach zu bedienende Newsletter Software. Und was hat das mit Lead Management zu tun?

Anschliessend werde ich Dir das Lead Management etwas näher erklären.

Was ist eigentlich Lead Management? Die Lead Management Definition.

Lead Management beschreibt die Generierung und Qualifizierung von Interessenten. Auf jeden Fall umfasst dies alle Maßnahmen um aus Interessenten Kunden zum machen.

Eine Auswertung von Daten ist notwendig, um aus einfachen Interessenten Kunden zu machen. Dank dem Lead Management lassen sich Kunden lückenlos verfolgen.

Zum Beispiel: per Hotline meldet sich ein potenzieller Kunde, der Unterlagen für eine bestimmte Softwarelösung benötigt. Er plant z. B. für die nächste Woche IT-Investitionen. Als die Unterlagen nach ungefähr zwei Monaten bei dem Kunden eintreffen, hat er sich für ein anderes Unternehmen entschieden.

Hierbei liegt das Problem, dass die Dringlichkeit der Anfrage nicht erkannt wurde. Folglich ging ein potenzielles Geschäft unter. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall, sondern verdeutlicht den täglichen Arbeitsablauf in einem Vertrieb.

Lead Management
Lead Management vereinfachte Darstellung

 

Lead Management – Die wertvollen Daten liegen vor Deiner Nase

Eine umfassende Betreuung von Interessenten und Käufer ist wichtig für eine sichere Entwicklung eines Unternehmens. Fast alle Unternehmen besitzen Kundenkarteikarten und Datenbanken. Die größten Probleme liegen in der Verwaltung von Adressen.

Die alten Systeme sind für das Lead Management nicht geeignet. Die Informationen lassen sich nicht schnell bearbeiten und so geht viel Arbeit verloren. Als Folge bleiben viele Daten von kaufbereiten Kunden ungenutzt in der eigenen Datenlandschaft eines Unternehmens liegen.

Es fehlt am zielstrebigen Lead Management, welches sinnvoll eingesetzt wird. Die Lead-Management-Tools sind dafür gemacht worden, um die Arbeit eines Unternehmens zu verbessern. Das Hauptziel liegt in der Aufnahme von Interessen und das Unternehmen versuchen den Ansprüchen gerecht zu werden.

Die Vorhaben von Interessenten musst Du als Unternehmer unterstützen. Mithilfe eines Lead Management Tools lassen sich Interessenten pflegen, die für Dich als Unternehmer vielleicht auf den ersten Blick nicht wichtig oder kaufbereit erschienen.

Viele Interessenten planen ihre Investitionen mittel- oder langfristig und erwecken zuerst den Eindruck, als würden sie nichts kaufen oder keine Dienstleistung in Empfang nehmen. Die Zeiten sind lange vorbei, in denen es nur darum ging, schnell und kurzfristig Geschäfte abzuwickeln. Heute musst Du versuchen aus jedem Interessenten einen zahlenden Kunden zu machen.

Was ist Leadgenerierung?

Der Begriff “Lead” stammt aus dem Marketing und Vertrieb und beschreibt einen qualifizierten Interessenten. Bei der Leadgenerierung geht es um die Gewinnung von neuen Interessenten, die folglich mehr Umsatz für ein Unternehmen bedeuten.

Im Vertriebsprozess von vielen Firmen spielt die Leadgenerierung eine entscheidende Rolle. Als “Lead” bezeichnet man jeden, der an einer Dienstleistung (Service) oder an einem Produkt Interesse zeigt. Allerdings hat ein Lead noch keine Entscheidung getroffen und zweifelt daran, ob er das Produkt kaufen oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen soll. Unternehmer benutzen den Begriff “Lead”, um potenzielle Kunden von den nicht kaufbereiten Kunden zu unterscheiden.

Leadgenerierung und ihre Evolution

Von dem technologischen Fortschritt profitiert die Leadgenerierung. Früher handelte es sich zum größten Teil um die Kaltakquise und den Kauf von Namenslisten. Heute ist es Dir möglich, Leads anhand von bestimmten Daten und Kriterien zu generieren. So wie mit Online Marketing und einer Webseite.

Unternehmen gehen wie folgt vor: Sie erfassen Daten von den potenziellen Käufern und stimmen sie anschließend mit ihren eigenen Marketingmethoden ab. Des Weiteren geht der Verkäufer im Verkaufsgespräch detailliert auf die Bedürfnisse des Kunden ein.

In der Regel geschieht das Ganze auf einer digitalen Ebene beispielsweise über E-Mail-Marketing. Wenn die Leadgenerierung erfolgreich geführt wird, kann sie nicht nur den Vertriebszyklus effizienter gestalten, sondern die Erfolgsquote eindeutig verbessern.

Leadgenerierung im digitalen Zeitalter

In der Vergangenheit gingen Verkäufer entweder von Tür zu Tür oder es wurden Verkaufsgespräche am Telefon geführt. Heutzutage sind diese Praktiken veraltet und werden nicht mehr angewandt.

Dank des Internets sind die potenziellen Kunden selbst in der Lage, sich wichtige Informationen über das gewünschte Produkt zu verschaffen.

Als Unternehmer kannst Du vielmehr dazu beitragen, dass Leads auf Deine Internetseite gelockt werden und Deine Produkte kaufen.

Das machst Du am beste mithilfe von Rundmails und interessanten Angeboten, die Du in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ unterbreitest. Darüber hinaus empfehlen wir, eine Kundennähe aufzubauen, das heißt, vielmehr mit den Kunden zu sprechen bzw. zu chatten.

Lead Management – Die gut gepflegten Datenbanken sind Gold wert

Die erste Voraussetzung für ein ordentliches Lead Management im Vertrieb, sind gut gepflegte Datenbanken. Eine gute Softwarelösung sorgt dafür, dass die Marketingkampagne ihre volle Kraft erreicht und noch mehr Interessenten anlockt. Die ersten Leads organisieren sich und Du leitest sie an die Vertriebsmitarbeiter weiter. Ferner besteht die Möglichkeit, Callcenter in das System zu integrieren.

Datenbank
Datenbank Schema

Die Spreu muss für vom Weizen getrennt werden und hier gibt es eine Kategorieunterteilung in “Hot”, “Warm” oder “Cold”. Die Hot-Leads leitet das System an andere Vertriebsmitarbeiter weiter und der Rest erhält eine zentrale Betreuung.

Lead Management – Status überwachen in der Zentralstelle

Jetzt erfolgt eine schnelle Kontaktaufnahme mit den Kunden. Daraus entstehen potenzielle Kundendaten. Sollten zeitliche Verzögerungen auftreten, brauchst Du als Unternehmer keine Sorgen zu haben, dass die Kunden verloren gehen. Du verlierst nicht ernsthafte Interessenten, die sich im Laufe der Zeit in ernsthafte Kunden verwandeln.

Die Zentralstelle überwachst zur Kontrolle des Prozesses den Bearbeitungsstatus eines jeden Leads. Folglich ist eine Transparenz erreicht. Der Vertriebsmitarbeiter ist in Bewegung versetzt. Auf jeden Fall lassen sich die Kontaktergebnisse auffassen und Du erhältst Informationen zu dem Lead-Status.

Im weiteren Verlauf kannst Du den Interessenten bei Bedarf neu einordnen. Das Lead Management lässt sich jetzt mehr oder weniger einfach managen. Das verschafft Dir in erster Linie einen Überblick und das ist besonders wichtig, um erfolgreich ein Unternehmen führen zu können.

Was sind Online Marketing Tools?

Wenn Du im Internet Dein Geld verdienen möchtest, kommst Du an den sogenannten “Online Marketing Tools” nicht vorbei. Wenn Du ein cleverer Unternehmer bist, wirst Du versuchen, Dich nicht von den einzelnen Marketingkanälen abhängig zu machen.

In der heutigen digitalen Zeit des Internets ist es dem Unternehmer kaum noch möglich, die ganzen Marketingkanäle gleichzeitig zu managen. Es gibt unterschiedliche Online Marketing Tools, die zurzeit genutzt werden. Zu den bekanntesten gehören: SEO-Tools, E-Mail-Marketing-Tools, und Social Media Tools. Mit solchen Tools kannst Du Deine Marketingkanäle effizient und optimal bearbeiten.

Schließlich schaffst Du es alleine schon wegen der Zeit nicht, die ganzen Bereiche zu managen.

Online Marketing Tools: Warum entscheiden sich viele dazu?

Immer mehr Unternehmer entscheiden sich dazu, ihre Präsenz auch im Internet zu zeigen, weil immer mehr Menschen Online-Handel und Online-Shopping betreiben.

Allerdings verfügen nur die wenigsten Unternehmen und Unternehmer über die nötigen Mittel, um für jeden Teilbereich des Marketings eine einzelne Person arbeiten zu lassen. Deswegen setzen immer mehr Unternehmer auf die Online Marketing Tools.

Online Marketing Tools: Wie sieht es mit den Kosten aus?

Besonders, wenn Dein Unternehmen noch in der Anfangsphase befindet, kannst Du Dir das Einstellen von vielen Mitarbeitern nicht leisten. Ein Online Marketing Tool kaufst Du entweder einmalig und zahlst beispielsweise 100 Euro einmalig oder Du entscheidest Dich für das monatliche Abonnement. Solche Abonnements können schon einige (Euro) im Monat Kosten.

Die Preise unterscheiden sich hier stark voneinander ab. Der Grund dafür liegt in der Qualität der angebotenen Leistung eines Tools und dem Umfang an Arbeit, der angeboten wird. Meistens sprechen wir von solchen Preisen wie 19,99 im Monat oder auch mal 99,99 Euro im Monat. Das hängt ganz von der angebotenen Leistung und der Seriosität, die hinter dem Tool steckt.

Für wem ist ein Lead Management interessant?

Folglich für jeden der im Internet Produkte verkauft. Da es in erster Linie darum geht, aus Interessenten auch Kunden zu machen. Nicht jedes Produkt oder Dienstleistung lässt sich einfach erklären. Manche Produkte benötigen einen längeren Entscheidungszeitraum. Weitere Informationen, Videos und E-Mails tragen dazu positiv bei. Bevor der Interessent dann zum Kunden wird.

Möchtest Du Deine eigenen digitalen Produkte oder Affiliate-Produkte verkaufen? Auf jeden Fall solltest Du von Anfang an, gleich auf ein stabiles und ausbaufähiges System (Lead Management) setzen. Kurzum, kannst Du das mit einer Newsletter Software umsetzen. Solch eine Management-Lösung – findest Du bei Klick-Tipp *.

Mit dieser kannst Du fast alle Bedingungen eines Lead Management einfach per Klick umsetzen. Um so aus Interessenten einen Kunden zu machen. Ganz klar, mit Hilfe von Newsletter Marketing.

Newsletter Marketing
Newsletter Marketing

Was ist Newsletter Marketing?

Ein durchdachtes Newsletter Marketing bringt einem Unternehmen die Chance, um erfolgreicher zu werden. Die Kunden lassen sich binden und die Kundenbeziehungen verbessern sich. Sobald Du Deine Kunden immer auf dem neusten Stand der Dinge hältst.

Das Newsletter Marketing wird etwas Zeit in Anspruch nehmen, doch das ist okay so. Dein Ziel sollte eine langfristige Kundenbindung sein und deshalb musst Du ein paar “Opfer” aufbringen. Heutzutage gibt es einige Tools, die das Newsletter Marketing beinahe komplett nach Deinen Vorgaben gestalten.

Hier darfst Du aber nicht in die Falle tappen und solltest Dich schlaumachen, ob das angebotene Tool auch tatsächlich das hält, was es verspricht. Das Newsletter Marketing funktioniert auch ohne zusätzliche Tools. Wie das funktioniert, verraten wir hier!

Die richtige Strategie macht es!

Bevor Du Dich daran machst die ersten E-Mails zu verfassen, solltest Du Dir selbst einige strategischen Fragen beantworten. Was möchtest Du mit Deiner Kampagne * erreichen? Möchtest Du ein Produkt verkaufen oder lieber alte Kunden wieder reaktivieren?

Möchtest Du durch kleine Aufmerksamkeit die Kundenbindung festigen? Oder liegt Dein Fokus auf dem Feedback der Kunden? Erst nachdem Du genau weißt, was Du möchtest, kannst Du mit Deiner Kampagne anfangen.

Wer ist überhaupt Deine Zielgruppe? Diese Frage ist ebenfalls sehr wichtig und musst für das Newsletter Marketing beantwortet werden.

Newsletter Marketing persönlich gestalten

Egal welches Ziel Du mit dem Newsletter Marketing verfolgst, wichtig ist, die richtigen Kunden persönlich anzusprechen. Auf diese Weise vermeidest, dass Dein Newsletter wie von einem riesigen und gesichtslosem Unternehmen stammt. Kein Kunde möchte wie ein “kleiner Mensch” angesprochen werden.

Wichtig ist, dass Du Dich fast an jeden Kunden persönlich wendest. Dabei sollte das Gefühl entstehen, dass dir jeder Kunde wichtig ist und Du ihm gerne helfen würdest, das richtige Produkt oder die richtige Dienstleistung zu finden.

Das Design und die Gestaltung

Der Ton macht die Musik, lautet das Sprichwort und eignet sich zu dem Thema Design. Du möchtest, dass Deine Kunden (Leads generieren) eine Übersicht über Deine Leistungen bekommen? Dann musst Du Dein Newsletter ansprechend gestalten.

Es ist wichtig, dass Deine Newsletter seriös rüberkommen und gleichzeitig schön gestaltet aussehen. Niemand möchte sich halbe Stunde durch die E-Mail quälen, bis man verstanden hat, was ihm überhaupt angeboten wird.

Newsletter Software

Newsletter Software gibt es zahlreiche. Es sollten jetzt schon über 350 Anbieter sein. Das Du hierbei schnell den Überblick verlieren kannst, ist irgendwie verständlich.

Auf jeden Fall habe ich zahlreiche getestet. Zum Beispiel CleverReach, Newsletter2Go, GetResponse und auch MailChimp. Unter dem Strich bin ich bei einem hängen geblieben. Und diesen nutze ich bis heute.

Es ist die Newsletter Software von Klick-Tipp *. Denn die macht Leads generieren leicht. Obgleich Du Deinen Blog gerade erst gestartet hast, verwende eine Newsletter Software (Leads generieren). Und sammle die E-Mail Adressen Deiner Interessenten und Kunden ein. Bereits ab dem ersten Tag *. Folglich beginnst Du hier schon mit der Leadgenerierung, um Leads generieren zu können.

Mit Klick-Tipp * hast Du bereits ab 0,89 € pro Tag ein mächtiges Online Marketing Tool, um Leads generieren zu können.
Newsletter erstellen

Hast Du Dich für einen Anbieter entschieden?! Zufolge kannst Du nun Deinen Newsletter erstellen, um mit der Leadgenerierung zu beginnen. Also mit dem Newsletter Marketing.

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