So erstellst du dein ultimatives Freebie

Im Online-Geschäft brauchst Du verschiedene Freebies. Das ist ein wesentlicher Teil, wie Du Deine E-Mail Liste aufbauen kannst. Dass Du ein Freebie erstellst, ist daher der Schlüssel zu Deinem Verkaufserfolg. Ich zeige Dir hier, wie Du ein Freebie erstellen kannst.

Freebie was ist das?

Mit einfachen Worten kann ein Freebie so “übersetzt” werden:

  • Freebie = Gratisgeschenk
  • Freebie = Werbegeschenk

Folglich ist ein Freebie ein Geschenk. Kurzum, etwas was Gratis ist. Was Du umsonst bekommst.

Im Internet werden Freebies als PDF, Video und Text ausgeliefert. Im Gegenzug brauchst Du nur Deine E-Mail Adresse eingeben. Danach erhältst Du das Freebie ganz bequem per E-Mail zugeschickt.

Klicke hier und lade Dir die PDF herunter: Wie Du ein ultimatives Freebie erstellen kannst.

Welche Arten gibt es, wie Du ein Freebie erstellen kannst?

Es gibt zahlreiche Beispiele, in welchem Format Du Dein Freebie erstellen kannst. Eins ist aber wichtig. Es muss zu Deiner Webseite, zu Deinem Unternehmen passen. Und einen erstaunlichen Mehrwert für Dein Publikum bieten.

Freebie erstellen

Die 10 Freebie Arten im Überblick:

1. Checkliste

Eine Checkliste eignet sich besonders gut, wenn diese aus einem Blogbeitrag resultiert. Ein Beispiel für eine Checkliste findest Du hier. Bei den 12 Hauptgründen, die Deine WordPress Sicherheit beeinflussen könne. Der Nutzer hat dort die Möglichkeit, alles ganz bequem abzuhaken, was er bereits umgesetzt hat.

Folglich eignet sich eine Checkliste besonders gut, sobald umfangreichere Inhalte in einer komprimierten Formumgesetzt werden müssen. Dies ist eine einfache Form, wie Du ein Freebie erstellen kannst.

2. E-Book

Auf jeden Fall gehört das E-Book zu den beliebtesten Formen, sobald Du ein Freebie erstellen möchtest. In ein E-Book kannst verschiedene Arten von Inhalten reinpacken:

  • Anleitungen mit Bildern und den Ergebnissen für den Nutzer.
  • Kurzum, auch detaillierte Texte mit zusätzlichen Checklisten.
  • Listen mit Ressourcen und Tools, die Du verwendest und empfeheln kannst.
  • Eine Sammlung von Ergebnissen von Deinen Umfragen, die Du mit Experten durchgeführt hast.
  • Usw.

3. E-Mail Serie

Auch wenn Videos scheinbar überall genutzt werden. So sind E-Mail Serien immer noch sehr beliebt. Du kannst dem Nutzer ganz vollautomatisch mit einem Newsletter Tool, jeden Tag eine E-Mail senden. Oder aller zwei Tage oder nur einmal in der Woche.

Ganz gleich, welchen Rythmus Du in Deiner E-Mail Serie hast. Dein Leser bekommt zu einem bestimmten Thema, eine Reihe von Informationen per E-Mail.

4. Videoserie

Das Pendant zur E-Mail Serie ist eine Videoserie. Diese wird sehr gern auch bei einem Evergreen-Funnel benutzt. Du bringst Deinem Leser viel Wert per kurzer Videos. Auf jeden Fall reichen dabei Video mit einer Länge von 5–10 Minuten. Insgesamt sind 3–5 Videos optimal für eine Videoserie.

Somit hast Du dann eine dreiteilige oder fünfteilige Videoserie. Die Du dann Deinem Leser einzeln, automatisch per E-Mail zuschicken kannst.

5. Webinare

Webinare sind auch eine Art Freebie. Folglich werden diese vom Nutzer genauso hochwertig empfunden wie Videos, in einer Videoserie. Dabei werden die Webinare nur zu einer bestimmten Zeit angezeigt. Somit steigt der Wunsch Deiner Interessenten, mit dabei zu sein. Denn keiner möchte etwas Wichtiges verpassen.

6. Infografik

Kurzum gibt es Inhalte, die Du schwerer in Text, Audio oder Videos verpacken kannst. Dabei eignet sich eine Infografik bestens dafür. Es gibt nicht viele Blogger und Online-Unternehmer die Infografiken verwenden. Sicherlich liegt es auch an dem höheren Zeitaufwand. Auf der Seite von Infogram, kannst Du in wenigen Minuten Deine Infografik selber erstellen.

Diese Art der Bereitstellung von Inhalten eignet sich besonders gut für Verkaufs- und Launch-Strategien. Folglich auch für die Verwendung in den sozialen Netzwerken.

7. Challenge

Mach eine Challenge zu einem bestimmten Thema und fordere Deine Leser heraus. Zum Beispiel: eine eigene E-Mail Liste mit 100 Lesern in 30 Tagen aufzubauen. Eine Challenge läuft nur über einen bestimmten Zeitraum.

Dein Leser erhält innerhalb dieser Zeit, weitere Unterstützung von Dir. In Form von E-Mails, Videos oder in einer Facebook Gruppe. Durch eine Challenge erhältst Du qualitativ, hochwertige Leads. Nach Beendigung einer Challenge, kannst Du ein passendes Produkt von Dir dazu verkaufen. Aber auch ein passendes Affiliate-Produkt ist möglich.

8. Swipe Files

Ein Swipe File, ist eine Art Vorlagen-Datei. Eine ideale Form, um ein Freebie erstellen zu können.

Hier bekommt der Nutzer einen kompletten Baustein von Dir. Zum Beispiel habe ich hier einen Artikel über E-Mail Betreffzeilen geschrieben. Der Leser kann sich hier über 53 E-Mail Betreffzeilen als PDF herunterladen. Diese abändern und für seine E-Mails verwenden.

9. Arbeitsblätter (Worksheet)

Deinen Freebie erstellen – einfach als Arbeitsblätter. Kurzum, ist das eine einfache und schnelle Form um ein Freebie zu erstellen. Die Arbeitsblätter solltest Du idealerweise so erstellen, das der Nutzer diese mit seinen eigenen Inhalten ausfüllen kann. Zum Beispiel kannst Du Fragen stellen. Folglich schreibt der Nutzer dazu seine Antwort auf.

10. Fallbeispiele (Case Study)

Kurzum, Du hast zu einem Thema oder einer Sache etwas herausgefunden oder erlebt. So kannst Du in einem Fallbeispiel, daraus ein Freebie erstellen. Du nimmst den Nutzer an die Hand und führst ihn Schritt-für-Schritt durch den Prozess.

Wie bekommst Du Leads, nachdem Du Dein Freebie erstellt hast?

Du hast Dein Freebie erstellt. Wie kommen nun Besucher zu Deiner Freebie-Seite? Das Freebie zu erstellen ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist der Traffic.

Kurzum, die Besucher auf Deiner Landing-Page, wo Du Dein Freebie anbietest. Es muss nicht immer eine Landing-Page sein. Genauso gut funktionieren Blogartikel oder die Seitenleiste auf Deiner Webseite.

Schließlich gibt es noch weitere Wege, damit Du Dein Freebie bekannt machen kannst:

1. Blogbeiträge

Du kannst Deinen Freebie innerhalb eines Blogbeitrages positionieren. Ziemlich weit oben im Text, in der Mitte (wo es passend ist) und ganz unten. Überall, kannst Du für Deinen Freebie die Leser aufmerksam machen. Wie Du in diesem Beitrag siehst, habe ich mein Freebie einal im oberen und einmal im unteren Bereich eingebunden.

2. Soziale Medien

Sicherlich  nutzt Du auch die sozialen Netzwerke für Dein Unternehmen?! Auf jeden Fall kannst Du hier für Dein Freebie werben. Lass es einfach mit in Deine Post-Folge einfließen. Du kannst auch die “Biografie” bei Twitter, Instagram und Pinterest nutzen.

3. Gruppen

Anders gesagt, hast Du selber eine Facebook Gruppe oder schreibst in einer aktiv mit? Dann besteht auch hier die Möglichkeit, auf Dein Freebie aufmerksam zu machen. Lies Dir aber vorher Regeln in den jeweiligen Gruppen durch. Manche Admins möchten das nicht. Dann suchst Du einfach nach einer anderen. Oder gründe eine selber. Dann bist Du der Admin.

4. Videos

Hast Du Dein Freebie erstellt? Dann kannst Du auch auf den verschiedenen Video-Plattformen dieses verlinken. Bei YouTube und Vimeo, kannst Du in der Videobeschreibung einen kleinen Text und den Link zu Deinem Freebie einbinden.

5. Podcast

Ähnlich wie bei der Videobeschreibung, hast Du bei einem Podcast die Möglichkeit, eine Beschreibung mit Link unter der jeweiligen Podcast-Folge einzubinden. Dies geht aber nur, wenn Du den Podcast selber betreibst.

6. Werbung

Schließlich kannst Du auch in Werbenetzwerken Werbung für Deinen Freebie machen. Dafür bietet sich Facebook Ads, Google Ads und das Plista-Netzwerk gut an. Dabei solltest Du allerdings die Refinanzierung im Blick haben. So, dass sich die Ausgaben mit den Einnahmen mindestens decken. Optimaler wäre die Verdopplung der Ausgaben als Gewinn.

Was ist das beste Freebie?

Es gibt verschiedene Faktoren, die Du beachten solltest, sobald Du ein Freebie erstellst. Auf jeden Fall muss Dein Freebie unwiderstehlich sein. Gib das Beste weg.

Im Folgenden zeige ich Dir die wichtigsten Faktoren, die Du beachten musst:

  • Problem lösen: Du musst ein Problem, welches der Nutzer hat, damit lösen. Zum Beispiel: Du kannst dem Nutzer zeigen, wie er in 10 Minuten einen Blog starten kann. Macht der Nutzer alle Schritte von Dir nach, hat er in zehn Minuten einen eigenen Blog.
  • Schneller Erfolg: Der Nutzer muss schnell einen Erfolg sehen. Es kann nicht sein, das er noch Tage oder gar Wochen brauch, bis er an sein Ziel kommt. Im obigen Beispiel sieht der Nutzer einen schnellen Erfolg. Im Grunde genommen in zehn Minuten.
  • Sei spezifisch: Zeige in Deinem Freebie etwas Spezifisches und nicht was zu allgemeines. Wie in unserem Beispiel oben. Der Nutzer möchte einen Blog selber erstellen und ihn nicht vordergründig bedienen. Das ist ein anderer Schritt.
  • Kurze Inhalte: Versuche die Inhalte kurzzuhalten. Was nützt ein Freebie im PDF-Format, was über 93 Seiten lang ist. Wenn ich so etwas sehe, frage ich mich, liest das wirklich jemand alles durch? Also, komm auf den Punkt.
  • Wertvoller Inhalt: Dein Inhalt sollte von hohem Wert sein. Der auch so vom Nutzer wahr genommen wird. Schließlich ist es nicht so, nur weil es etwas Gratis ist, muss es einfach sein. Auf den Punkt gebrachter Inhalt und schöne Grafiken sind ein absolutes Muss.

Unter dem Strich gibst Du dem Nutzer genau das, was er wirklich möchte. Kurzum, wofür er auch bereit wäre, dafür zu zahlen. Beobachte die Trends in Deinem Themenbereich.

In den Sozialen Netzwerken, bei YouTube und Vimeo. Durch das Beobachten wirst Du ganz schnell merken, in welchen Bereich es noch kein oder weniger gutes Freebie gibt. Und genau dafür kannst Du ein Freebie erstellen.

Klicke hier und lade Dir die PDF herunter: Wie Du ein ultimatives Freebie erstellen kannst.

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